Über mich

Mit viel Erfahrung und Know How zu einem schmerzfreien Alltag!


Du kämpfst täglich gegen Deinen inneren Schweinehund? Ich helfen Dir dabei, ihn zu besiegen!
Mit viel Know How und Erfahrung nehme ich mich speziell Deiner Problembereiche an. Durch gezielte Bewegung und Kräftigung deines Bewegungsapparates steigern wir deine Leistungsfähigkeit und fördern dein Wohlbefinden! Mit über 10 Jahren an Erfahrung und mitlerweile über 10 000 Coachings an meinen Studios und Know How hole ich das beste aus dir raus und bringe dich zu mehr Wohlbefinden und mehr Lebensqualität! 
Ständige Weiterbildung und viel Empathie gewährleisten bestmögliche individuelle Betreuung und nachhaltigen Trainingserfolg!
 Gehen wir es gemeinsam an!
 Dein Herbert !


Das Kreuz mit dem Rücken!


Rückenschmerzen als Volkskrankheit – woher kommen sie und was können Sie wirklich gegen sie tun?

Rund 80% der Bevölkerung leidet immer wieder an Rückenschmerzen, jeder Zweite davon sogar chronisch. Eine Volkskrankheit, die nach Schnupfen der häufigste Grund für den Gang zum Arzt ist und zahlenmäßig sogar Depression und Burnout überrundet hat. Tatsächlich können Rückenschmerzen verschiedene Gründe haben, aber in den letzten Jahren hat die Forschung deutlich nachgewiesen, dass es vor allem zwei Ursachen für das weit verbreitete Rückenleiden gibt: Bewegungsmangel und Stress!


Das anatomische Wunderwerk: Lernen Sie Ihren Rücken kennen!

Um zu verstehen, wie sich Rückenschmerzen entwickeln, muss man sich den Aufbau des Rückens genauer ansehen. Zentrum des Rückens ist die Wirbelsäule, die aus 24 beweglichen Wirbeln besteht. Die Doppel-S-förmige Wirbelsäule verleiht dem Körper Balance, die Wirbel schützen das Rückenmark und stützen das Skelett. Zwischen den Wirbeln liegen die Bandscheiben, die die Funktion von Stoßdämpfern übernehmen und dafür sorgen, dass wir uns schmerzfrei bewegen können und die Wirbel nicht aufeinander scheuern. Der Stoffwechsel dieser körpereigenen Stoßdämpfer lebt von dem Wechsel aus Ruhe und Bewegung, nur so können die Bandscheiben langfristig elastisch und gesund bleiben. Entscheidend für die Stabilität der Wirbelsäule sind vor allem Muskeln und Bänder. Bauch-und Rückenmuskulatur bilden quasi ein Korsett, welches die Wirbelsäule einerseits stützt, andererseits aber ihre Bewegungsfähigkeit gewährleistet. Je besser diese Muskulatur trainiert ist, desto weniger werden Knochen und Bänder belastet und desto schmerzfreier kann der Rücken seinen Anforderungen nachkommen. 


Ursache für Rückenschmerzen Nr. 1: Der moderne Mensch ist ein Sitzenbleiber!

Tatsächlich ist das viele Sitzen im Alltag eine enorme Belastung für den Rücken, der Mensch ist für diese Inaktivität nicht „gebaut“. Einige Muskelgruppen werden durch die ständige sitzende Haltung überfordert, andere Muskelgruppen verkürzen sich. Man spricht hier auch von einer muskulären Dysbalance. Wenn man z.B. andauernd mit einem gekrümmten Rücken am Schreibtisch sitzt, schwächt dies die überforderten Rückenmuskeln. Gleichzeitig verkürzt sich durch die gekrümmte Haltung die Bauchmuskulatur. Zwischen Rücken und Bauch entsteht also ein Ungleichgewicht, welches dazu führt, dass aufrechtes Sitzen anstrengender wird und man automatisch in die Schonhaltung zurück fällt. Ein Teufelskreis, der schon nach kurzer Zeit zu Verspannungen und Muskelverhärtungen führt. Um diesen Kreislauf zu unterbrechen, muss man - im wahrsten Wortsinne - aufstehen und aktiv werden, denn Bewegung ist das beste Mittel, um Fehlhaltungen und deren Schäden auszugleichen.


Ursache für Rückenschmerzen Nr. 2: Der moderne Mensch ist im Dauerstress!

Der Stress, die Schnelllebigkeit und der Leistungsdruck unserer Gesellschaft wirken sich immer massiver auf unsere äußere Haltung aus. Denn Folge dieses hektischen Alltags sind allzu oft Kraftlosigkeit, Bewegungsmangel und tatsächlich eine ungesunde, nach unten gebeugte, spannungslose Körperhaltung.

Inwiefern Stress tatsächlich Rückenschmerzen verursachen kann, zeigt sich anhand unserer Muskeln. Muskeln existieren in verschiedenen Zuständen. Muss der Muskel akut nichts „leisten“, ist er weich und entspannt. Wird er hingegen gefordert und beansprucht, ist er stark, gespannt und maximal durchblutet. Nun gibt es zwischen diesen beiden Extremen noch einen Zustand, den man als Vorspannung bezeichnet. Er beschreibt den Moment der Anspannung, der in grauer Vorzeit im Körper Flucht- oder Kampfverhalten auslöste und damit über Leben und Tod entscheiden konnte. Die Vorspannung beschreibt quasi die Vorbereitung des Körpers auf eine gefährliche Situation. Im Normalfall sollte der Muskel direkt nach dem Spannungsmoment wieder in einen der beiden anderen Zustände übergehen. Aufgrund des allgegenwärtigen Stress und der daraus resultierenden Überreizung des Gehirns, befinden sich die Muskeln der meisten Menschen heute aber in einem dauerhaften Zustand der Vorspannung. Mit verheerenden Folgen: Die Muskelspannung wird niemals vollständig abgebaut oder entladen, da sowohl die Entspannungsmomente als auch die Entladung der Energie durch Bewegung fehlt. Folge ist eine Dauerbelastung der Muskeln, was zu schmerzhaften Verspannungen, Verhärtungen und Fehlhaltungen führt. 

 

3 Säulen, auf die Sie sich stützen können: 

Bewegung, Entspannung und Ernährung


Bewegung:

Die immer noch gängige Empfehlung mancher Ärzte, sich bei Rückenschmerzen zu schonen, ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen überholt. Besser ist gezielte Bewegung und Kräftigung der Muskeln. Bei weiterer Schonung und Bewegungseinschränkung hingegen droht die Muskulatur weiter zu verkümmern. 

Egal, ob Sie bereits unter Rückenschmerzen leiden oder vorbeugen wollen: Bewegung ist das A und O für Ihren Rücken. Setzen Sie dabei am besten auf eine Kombination aus Krafttraining (zur Stärkung der Rücken- und Bauchmuskulatur) und sanften Dehnübungen (hält Bänder und Muskeln geschmeidig). Auch Ihre Ausdauer sollten Sie nicht vernachlässigen: Durch Cardiotraining kurbeln Sie den Stoffwechsel an, Ihre Muskeln werden besser durchblutet und ihr ganzer Körper leistungsfähiger.


Entspannung:

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Muskeln aus dem ungesunden Zustand der Vorspannung befreit werden und sich immer wieder entspannen können. Nehmen Sie sich bewusst und regelmäßig Auszeiten vom Stress und der Hektik Ihres Alltags. Dabei können z.B. Yoga und Pilates helfen, aber auch ein heißes Bad oder alles andere, was Ihnen hilft innerlich und äußerlich zur Ruhe zu kommen.


Ernährung:

Auch mit bewusster Ernährung können Sie Ihren Rücken unterstützen. Greifen Sie die Rückenprobleme dreifach an:

§  Proteine für die Muskeln: Sie wissen ja, dass starke Muskeln Ihren Rücken am besten schützen. Und Muskeln brauchen Eiweiß. Knapp 20% Ihrer Ernährung sollte demnach aus Proteinen bestehen (mageres Fleisch, Fisch, magere Milchprodukte, Käse und Eier). 

§  Kalzium für die Knochen: Kalzium hält die Knochen stabil. Achten Sie also auf ausreichende Zufuhr. Besonders gute Lieferanten sind Milch, Joghurt und bestimmte Käsesorten (Emmentaler, Edamer und Bergkäse). Wer keine Milchprodukte mag oder verträgt, sollte auf Kalziumpräperate aus der Apotheke ausweichen.

§  Flüssigkeit für die Bandscheiben: Unsere körpereigenen Stoßdämpfer funktionieren wie Schwämme und nehmen aus Ihrer Umgebung Nährstoffe und Flüssigkeit auf. Je besser sie versorgt sind, desto elastischer und funktionstüchtiger sind sie. Also trinken Sie über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit!

Sie sehen selbst: Wenn Sie jetzt aktiv werden und Ihre Schonhaltung verlassen, können Rückenprobleme bald der Vergangenheit angehören! Und auch wenn Sie mal einen schlechten Tag haben: Richten Sie sich auf, Kopf hoch, Brust raus, Schultern runter – und gehen Sie hocherhobenen Hauptes durch Ihr Leben. Sie werden den Unterschied merken, in Ihrer inneren und äußeren Haltung! 

Ausreden

Im Grunde wissen wir es doch alle: Wer regelmäßig etwas für sich und seinen Körper tut und sich Zeit für das Training bzw. Workout nimmt, hat mehr vom Leben. Mehr Vitalität, mehr gute Laune, aber vor allem: Mehr Gesundheit. Dennoch scheitern viele immer wieder an den gleichen Ausreden, wenn es darum geht, den ersten Schritt zu machen. Wir machen Schluss mit der so genannten Aufschieberitis und liefern Ihnen gute Gründe, die Ihren Ausreden Beine machen. Garantiert!

„Das ist mir zu teuer.“
Handy, Benzin, Miete und die Currywurst um die Ecke – alles zu teuer. Ist da noch Platz für Fitness im Geldbeutel? Wir beantworten das mit einem klaren „Ja!“ - Ihnen sollte das eigene Wohl am Herzen liegen und etwas Investition wert sein. Denn was Sie dafür erhalten ist unbezahlbar: Fitness und Gesundheit und das gute Gefühl, sich ein Glas Wein zu leisten – ohne schlechtes Gewissen! Oder lieber Schokolade?

„Da fall ich doch auf!“
Natürlich wissen Sie beim ersten Besuch noch nicht, wo die Umkleiden sind und wie die Geräte funktionieren. Aber das müssen Sie auch nicht. Dafür stehen Ihnen unsere erfahrenen Trainer zur Seite. Oder denken Sie, Sie sind zu dick? Zu alt? Zu dünn? Zu irgendwas? Weit gefehlt! Schnell werden Sie sehen, wie auffällig unauffällig Sie bei uns sind.

„Fitness -Training ist nichts für mich!“
Wir könnten viel über die Vorteile vom Training in unserem Fitness-Club schreiben – aber viel besser ist es, es selbst kennen zu lernen! Sie sollten es spüren… Das gute Gefühl, wenn man etwas getan hat. Die motivierende Atmosphäre beim Training mit Gleichgesinnten. Aber vor allem: sich selbst! Lassen Sie sich anstecken. Aber Achtung: das geht schneller, als man denkt ;)…

„Ich hab doch keine Zeit.“
Heute Überstunden. Morgen hat Alex Geburtstag. Und am Wochenende kommt auch noch Tante Berta zu Besuch. Wo soll da noch Zeit für Fitnesstraining sein? Gute Frage! Nur: Sollten Sie sich nicht auch mal eine Auszeit gönnen? Für sich selbst? Zeit für Ihren Körper? Denn er ist das Wertvollste, das Sie besitzen. Sie werden spüren, dass sich jede Sekunde lohnt.

„Ich beweg mich lieber draußen.“
Heute geh ich joggen! Aber Moment mal: Es fängt bestimmt gleich an zu regnen. Vielleicht besser morgen. Vielleicht auch nicht. Vielleicht probieren Sie mal eine Alternative aus. Ob Regen, Hitze oder Schnee – bei uns im Fitnessstudio finden Sie immer perfekte Bedingungen. Sie trainieren effektiver und zeitsparender. Nicht nur vielleicht. Sondern sicher. Und das wetterunabhängig.

Also worauf wartest du noch ?


Fit bis ins hohe Alter – wer rastet, der rostet! 


Je älter Sie werden, desto mehr profitieren Ihr Körper und auch Ihr Kopf von sportlicher Betätigung. 

Leider verzichten ältere Menschen häufig auf Sport, dabei ist gerade in diesem Alter regelmäßige Bewegung für Körper und Kopf von unschätzbarem Wert. Bereits ab dem 55. Lebensjahr bauen sich Muskeln bei Nichtbetätigung deutlich schneller ab als vorher, der Mensch verliert an Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Wissenschaftliche Studie belegen, dass Menschen ab 60 in der Regel deutlich weniger Sport treiben als vorher. Dabei können gut trainierte 60. Jährige mindestens ebenso fit sein, wie mittelmäßig trainierte 40. Jährige. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät um mit sportlicher Betätigung nochmal richtig durchzustarten! 


Der Körper altert

Mit zunehmendem Alter laufen viele Prozesse im Körper nicht mehr so ab, wie in jungen Jahren. Vor allem Regenerationsprozesse, die den Körper stark und beweglich halten, verlangsamen sich. Dies hat auf zahlreichen Ebenen Konsequenzen:

§  Knochen: Die Knochendichte im Körper nimmt im Alter kontinuierlich ab, die Knochen werden poröser. Dies ist zwar ein normaler Alterungsprozess, durch regelmäßige Beanspruchung des Skelettapparats kann er allerdings erheblich verlangsamt werden. Starke Knochen sind unverzichtbar für einen stabilen und ausbalancierten Körper. 

§  Muskeln: Mit zunehmendem Alter wird verstärkt Muskelmasse abgebaut und die noch vorhandenen Muskeln verlieren an Spannkraft und Festigkeit. Muskelabbau hat einen insgesamt instabilen Körper zur Folge, der anfälliger für Stürze ist und gleichzeitig im Falle einer entstandenen Verletzung schlechter heilt. 

§  Herz-Kreislauf-System: Mit zunehmendem Alter sinkt die Leistungsfunktion des Herzens und das Gefäßsystem verliert an Flexibilität. Auch die Sauerstoffaufnahme wird geringer. Durch Sport stärken Sie Ihr Herz-Kreislauf-System, kurbeln den Stoffwechsel wieder an und senken so das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erheblich. 

§  Koordination:  Die Geschwindigkeit mit der Nervenreize ans Gehirn geleitet und dann in Muskelreaktionen umgesetzt werden, verlangsamt sich. Ebenso verschlechtert sich das Reaktionsvermögen. Dies hat eine zunehmende Einschränkung der Motorik zur Folge, vor allem, wenn Menschen dann in Inaktivität verfallen. Regelmäßige, leichte Bewegung und sogar Alltagsbetätigungen (wie Hausarbeit) schulen die motorischen Fähigkeiten. 

§  Gehirn: Verkalkungen im Gehirn sorgen dafür, dass sich die Botenstoffe schlechter austauschen können, daraus resultieren Vergesslichkeit, ein schlechter funktionierendes Kurzzeitgedächtnis bis hin zu Alzheimer und Demenz. Tatsächlich kann Sport bzw. regelmäßige Aktivität diesen Prozess aufhalten, da der Alterungsprozess gebremst und die Aktivität des Gehirns angekurbelt wird. Sportlich aktive Menschen erkranken wissenschaftlichen Studien zur Folge deutlich seltener an Demenz und Alzheimer. Für diesen Effekt reichen bereits 30 Minuten leichte körperliche Betätigung pro Woche. 

§  Gelenke: Ab dem 50. Lebensjahr schrumpfen Gelenkknorpel und Bandscheiben, Verkalkung belastet die Gelenke zusätzlich und die Flexibilität der Gelenke lässt rapide nach. Dies führt zu einer Einschränkung der Beweglichkeit des gesamten Körpers. Grundsätzlich gilt: Je weniger Gewicht auf die Gelenke einwirkt, also je schlanker der Mensch, desto weniger werden Knie, Hüfte und andere Gelenke strapaziert und abgenutzt. 


Sportliche Aktivität: In der Ruhe liegt die Kraft!

Das wichtigste Vorab: Sportliche Betätigung im Alter sollte immer Ihrem Gesundheitszustand angepasst sein. Bevor Sie sportlich durchstarten ist es also ratsam gemeinsam mit Ihrem Hausarzt abzuklären, welches Sportprogramm für Sie am besten geeignet ist. Mutet man sich zu viel zu und überfordert den Körper, so kann dies genauso negative Konsequenzen haben wie zu viel Schonung. Grundsätzlich sollten Sie auch während des Trainings immer auf Ihren Körper hören: Man ist nicht jeden Tag gleich fit und leistungsfähig und wenn Sie sich während des Trainings unwohl fühlen, dann schalten Sie ruhig einen Ganz zurück oder brechen Sie das Training ab.


Die Mischung macht’s

Je älter Sie werden, desto mehr sollten Sie den Fokus auf Muskelerhalt bzw. Muskelaufbau legen und dazu ein leichtes Ausdauertraining kombinieren. 

Die Muskelmasse zu erhalten hat vor allem deshalb höchste Priorität, weil die Muskulatur den gesamten Körper stützt und festigt. Achten Sie darauf, dass Sie wirklich den kompletten Körper stärken und nicht nur einzelne Partien. Beim Krafttraining bietet es sich an, auf viele Wiederholungen mit wenig Gewicht zu setzen, so erzielen Sie den Effekt des Muskelerhalts am besten. 

Ausdauertraining ist der ideale Ausgleich zum Muskeltraining und hat vor allem das Ziel, dass der Stoffwechsel angekurbelt und das Herz-Kreislauf-System gestärkt wird. Nebenbei werden die Organe vermehrt mit Sauerstoff versorgt und können dadurch besser arbeiten. Zudem bringt Ausdauertraining häufig einen Gewichtsverlust mit sich, der sich wiederrum positiv auf Ihre Gelenke auswirkt. Ideal sind hier Sportarten wie Walking, Radfahren und Wandern.

Zusätzlich zum Kraft- und Ausdauertraining sollten Sie noch ein leichtes Koordinations- und Flexibilitätstraining in Ihren Sportplan integrieren. Damit stärken und trainieren Sie Ihre motorischen Fähigkeiten und halten den gesamten Körper beweglich. Dies dient besonders der Sturz- und Verletzungsprävention. 


Lassen Sie sich anleiten

Wenn Sie sich bei dem Gedanken überfordert fühlen, ein geeignetes Trainingsprogramm zusammen zu stellen, lassen Sie sich von unseren erfahrenen Trainern helfen und beraten. Bei uns im Club stehen Ihnen nicht nur beim Erstellen eines geeigneten Programms unsere erfahrene Trainier beratend zur Seite, sondern diese begleiten Sie auch während Ihres Trainings und können Ihnen helfen, Bewegungen korrekt auszuführen.


Gute für die Psyche

Körperliche Aktivität wird nicht nur den Alterungsprozess Ihres Körpers verlangsamen und die Leistung Ihres Gehirns steigern, sondern auch einen erheblichen Beitrag zu Ihrem allgemeinen Wohlbefinden leisten. Wenn Sie sich gut und stark in Ihrem Körper fühlen, dann steigen auch die Lebenslust und die Freude an anderen Unternehmungen, die Lebensqualität erhält Aufschwung und Sie werden sich jünger und agiler fühlen. Daher: Nicht rasten und rosten, sondern besser die Freude an Bewegung (wieder)entdecken! In jedem Alter!

 



 

Wenn die Muskeln schwinden

Muskelschwund und Altersgebrechlichkeit sind Themen, mit denen Sie sich gar nicht früh genug beschäftigen können. Denn jetzt ist die beste Zeit dafür, die Weichen für einen gesunden und kräftigen Körper im Alter zu stellen!

Auch wenn Sie denken, dass dieses Thema Sie (noch) nicht betrifft, lesen Sie ruhig weiter, denn die folgenden Zahlen werden Sie definitiv aufhorchen lassen: Bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Körper, Muskeln ab- und gleichzeitig Fettmasse aufzubauen. Sie verlieren auf diese Weise ab Ihrem 30. Geburtstag rund 1% Muskelmasse pro Jahr, was grob überschlagen bis zu Ihrem 80. Geburtstag rund 50% Ihrer Muskelmasse ausmacht. Hätten Sie das gewusst?

So viel zu den schlechten Nachrichten, wir haben aber auch gute Neuigkeiten für Sie: Wenn Sie kontinuierlich etwas gegen den Muskelschwund tun, können Sie bis ins hohe Alter fit, beweglich und kräftig bleiben. Und vor allem ist es tatsächlich niemals zu spät, etwas gegen Altersgebrechlichkeit zu unternehmen. Studien belegen, dass selbst 70-jährige Menschen mit regelmäßiger Bewegung noch eine Leistungssteigerung ihres Körpers erzielen können!

Muskeln als Stabilisator

Muskeln erfüllen in unserem Körper mehrere wichtige Funktionen. Sie machen uns nämlich nicht nur stark und geben Kraft, sondern sie festigen und stabilisieren auch den kompletten Körper, haben also eine entscheidende Stützfunktion. So sorgen sie zum Beispiel für einen sicheren und aufrechten Gang, unterstützen den Gleichgewichtssinn und verleihen dem Körper Stabilität.

Werden die Muskeln im Alter weniger und verlieren sie zusätzlich noch an Qualität, werden also nachgiebiger und weicher, weil sie nicht ausreichend gefordert werden, dann können sie ihre Stützfunktion nicht mehr erfüllen. Der Körper wird unsicherer und die Gefahr, zu stürzen und träge zu werden, steigt. Daraus resultiert eine zunehmende Gebrechlichkeit und Unselbständigkeit, da der Mensch im wahrsten Wortsinne nicht mehr „sicher auf den Beinen“ ist.

Muskeln erfüllen darüber hinaus noch eine andere Funktion im Körper: Sie unterstützen die Organe bei ihrer Arbeit. Der Herzmuskel beispielsweise pumpt das Blut durch den Körper, der Atemmuskel koordiniert die Atmung und sorgt dafür, dass der Körper gut durchlüftet wird. Auch hier gilt: Nimmt die Muskelmasse qualitativ und quantitativ ab, können Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen, die Pumpfunktion des Herzen wird schwächer und die Lunge arbeitet langsamer und mühsamer, wodurch Entzündungen der Lunge und Atembeschwerden begünstigt werden.

Muskelschwund im Alter

Den typischen altersbedingten Muskelschwund, der jeden von uns mehr oder weniger stark treffen wird, bezeichnet man als Sarkopenie. Sarkopenie ist quasi das natürliche Ergebnis des Alterns, gleichzeitig aber auch das Produkt eines langen bewegungsarmens Lebens. Natürlich ist niemand davor gefeit, aufgrund einer schweren Erkrankung bettlägerig zu werden und dadurch einen Großteil seiner Muskelmasse zu verlieren, und dies kann einen natürlich auch in jedem Alter treffen. Wenn es aber darum geht, die Weichen für die Zukunft zu stellen, gibt es genug Möglichkeiten, Einfluss darauf zu nehmen, wie gebrechlich oder fit man im Alter sein wird.


Sarkopenie: Gesellschaftlich unterschätzt!

Mediziner aus ganz Deutschland bemängeln, dass das Thema Muskelschwund im Alter zu wenig kommuniziert wird und dadurch in den Köpfen der Menschen zu wenig präsent ist. Die Gefahren und Konsequenzen, die sich aus diesem Thema ergeben, werden (noch) weitgehend unterschätzt, was sich unter anderem auch darin widerspiegelt, dass es für deutsche Ärzte für Sarkopenie keine Abrechnungsziffer gibt. Und was nicht abgerechnet werden kann, wird eben auch oft nicht behandelt oder auch nur thematisiert.

Eigentlich unverständlich, dass Sarkopenie in der deutschen Gesundheitsdebatte eine so unbedeutende Rolle spielt, wenn man sich klar macht, dass Menschen, die unter fortgeschrittenem Muskelschwund leiden, im Falle von Erkrankungen und Operationen eine deutlich erhöhte Komplikations- und Sterblichkeitsrate aufweisen. Eigentlich müsste man damit beginnen, alte Menschen sanft und im Rahmen ihrer Möglichkeiten wieder zu fordern, anstatt sie komplett zu schonen, so die Meinung führender Ärzte auf diesem Gebiet.

Mangelernährung treibt Muskelschwund voran

Wussten Sie, dass ältere Menschen mehr Eiweiß brauchen als junge? Und dass Kranke mehr Eiweiß brauchen als Gesunde? Eiweiß ist enorm wichtig für alle Heilungsprozesse im Körper und eben auch für den Muskelaufbau und Muskelerhalt. Je weniger Eiweiß dem Körper zugeführt wird, desto träger laufen diese wichtigen Prozesse im Körper ab. Dabei ist es entscheidend, dass man mehrmals am Tag eiweißreiche Lebensmittel zu sich nimmt, da der Körper das Eiweiß dann besser verwerten kann, als wenn man nur einmal am Tag eine große Portion verzehrt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ältere Menschen, die nach einem längeren Klinikaufenthalt drei Monate lang eiweißreiche Drinks verabreicht bekamen, sich wesentlich schneller von ihrer Erkrankung erholten und anschließend fitter waren, als Menschen, die keine eiweißreichen Drinks zu sich nahmen.

 

Fit im Alter – das können Sie tun!

Muskelschwund und Mangelernährung können Ihnen Ihr späteres Leben erheblich erschweren, es lohnt sich also, bereits jetzt aktiv entgegenzuwirken. Das absolut Beste, was Sie in dieser Hinsicht tun können, ist, dass Sie regelmäßige moderate Bewegung in den Alltag integrieren. Idealerweise eine ausgewogene Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining, so stärken Sie Ihre Muskeln, wirken einem Abbau entgegen und fordern gleichzeitig Ihr Herz-Kreislauf-System. Lassen Sie sich idealerweise von den Trainern in Ihrem Fitnessstudio einen auf Sie zugeschnittenen Trainingsplan erstellen. Und egal wie alt Sie sind, Sie können jederzeit noch damit anfangen und werden die positiven Auswirkungen auf Ihren Körper, Ihre Fitness und die Stabilität Ihres Körpers deutlich spüren. Bei der Ernährung achten Sie immer auf Ihre Eiweißzufuhr: Mehrmals am Tag kleine Portionen Eiweiß – auf diese Weise stärken Sie Ihren Körper von innen und außen, in jedem Alter!


 Die Wirbelsäule ist eine der wichtigsten Bestandteile unseres Bewegungsapparates. Sie ist nicht nur die „Datenautobahn“ vom Kopf zu den Extremitäten, sondern macht unsere Beweglichkeit erst möglich. Der Muskulatur kommt dabei eine zentrale Aufgabe zu. Es handelt sich dabei aber vor allem um sehr kleine und tiefliegende Muskeln, die durch konventionelles Krafttraining oft nicht trainiert werden. Mangelende Bewegung in Kombination mit schlecht trainierten Muskeln führen daher oft zu Bandscheibenproblemen und Unbeweglichkeit. Daher ist ein spezielles Training für einen gesunden Rücken die nachhaltigste Prophylaxe im Kampf gegen Rückenschmerzen! 
Ich zeige es dir mit meinen speziell abgestimmten Training wie es geht !